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Ta-daaa !

Fertig ! Nach einem Monat lang Arbeiten ist unsere neue Küche schliesslich beendet ! Der Tisch fehlt genau (er wird vor drei Wochen nicht ankommen) : stellt euch einen weißen Tisch mit den Füßen Anthrazit und vier Stühle (2 grün, 2 orange) vor, okay ?

Vorher – nachher :





Was Claire und Momo vorziehen : die Geschirrspülmaschine! (es ist das erste Mal, das sie eine haben)
Was wir vorziehen : die Rückkehr zur Normalen !

Wir leben jedoch langsam, weil wir außergewöhnliche meteorologische Bedingungen erleben. Wirklich ist die Periode vom April bis Juli die Wärmste, daß die Schweiz seit 1864 gelebt hat, und die Trockenste seit 1921 (Quelle: MétéoSuisse). Wir hoffen, es regnet, und die Temperaturen sinken !

Ausflug in der Schweiz : der Staudamm Emosson

Am Montag ist Claire in Schulausflug zum Staudamm Emosson, im Tal Trient, gegenüber großartigem Panorama des Montblancs gegangen. Der Staudamm Emosson ist zwischen 1969 und 1975 gebaut geworden, und er ist der zweite größte Staudamm der Schweiz (Kapazität 227 Millionen m3).

Sie hat die Strecke mit dem Bus von der Schule bis zu Châtelard (1125 M) gemacht ; der Wagen war wirklich erfüllt, weil Claire und ihre Kollegin mit einer anderen Klasse und ihre Lehrerin gingen.
Dann, von Châtelard hat sie die steilste weltweit Zwei-Kabinen-Bergbahn genommen ! Diese Standseilbahn hat ein maximales Gefälle von 87 % ! In 10 Minuten war Claire zum Bahnhof von Montuires (1825 M) angekommen.
funiculaire Emosson

Von hier aus hat der kleine Panoramazug sie während 10 Minuten am Berghank bis zum Fuße des Staudamms Emosson geführt. Die Landschaft schlichtweg atemberaubend.



Schliesslich ist Claire in weniger als 5 Minuten am Stausee von Emosson (1965 M) mit Hilfe von Minifunic (Mini-Standseilbahn) angekommen, dessen Abhang dennoch 73 % erreicht !

Daher hat sie einen hübschen Spaziergang auf dem Staudamm und auf den Borden des Sees mit ihren Schülern gemacht. Auf dem Rückweg hat sie ihnen die charmante Kapelle von Gueulaz gezeigt, die Notre-Dame-Des-Neiges gewidmet ist.


Der Tag ist ohne Zwischenfälle verlaufen, und jedermann war begeistert. Die Rückkehr hat sich auf demselben Weg vollzogen.


Bei ihrer Ankunft zu Hause träumte Claire nur von einer Sache : eine Dusche nehmen ! Ich selbst habe also überprüfen sollen, daß sie ihre Tasche gut geleert hatte, bevor sie bis zum nächsten Ausflug einzuordnen.

Wir feiern den Käsefondue-Tag !

Am 11. April ist es Käsefondue-Tag !


Letztes Mal haben wir mit euch das Rezept unseres Lieblingsfondues geteilt : das Fondue moitié-moitié (Hälfte-Hälfte).
Dieses Jahr lassen wir euch ein anderes Rezept entdecken : das Walliser Tomatenfondue.

– 30 g Butter
– 1 gepreßter Knoblauchzehe
– 1 mittlemässiger fein gehackter Zwiebel
– 3 gewürfelte Tomaten oder 1 Dose gewürfelte Tomaten (400 g), abgetropft
– 500 g Walliser Raclette AOP Käse, gerieben
– 300 g Schweizerkäse AOP (Gruyère/Greyerzer), gerieben
– 3 dl Walliser Weißwein (Fendant)
– 3 Kaffeelöffel Maïzena
– 1 Gläschen Kirsch
– Pfeffer und Muskat
– 600-800 g geschwellte Kartoffeln

Butter im Caquelon schmelzen lassen. Knoblauch und Zwiebel dünsten lassen, dann Tomaten hinzufügen. Kurz braten lassen, dann Weißwein hinzufügen. Käse hinzufügen und zum Kochen auf kleinem Flamme bringen. Ununterbrochen bewegen. Maïzena mit Kirsch auflösen, hinzufügen. Fortsetzen, gut zu bewegen, wieder zum Kochen bringen, und mit Pfeffer und Muskat würzen.

Das Caquelon auf dem Kocher stellen.

Wie genießen ? Jeder schneidet etwas Kartoffeln in Stücken in seinem Teller und nappiert sie mit dem Fondue mit Hilfe einer Kelle.

Guten Appetit !